Godzilla der österreichischen Politik: Zöchling, Zuwanderung und linke Schul-Propaganda
vBernhard Heinzlmaier ist aus dem Ausland zurück – und die politischen Magenschmerzen sind sofort wieder da. In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ knöpft sich der renommierte Jugendforscher die eklatanten Missstände der heimischen Asyl- und Sozialpolitik vor. Während die Wiener Mindestsicherung als lukrativer Magnet für syrische und afghanische Einwanderer wirkt, trauen sich junge Frauen abends kaum noch auf die Straße. Heinzlmaier rechnet schonungslos mit einer Politik ab, die das hart erarbeitete Geld der Österreicher in eine unproduktive Zuwanderungsindustrie pumpt, während gleichzeitig der Begriff „Mutter“ aus ideologischen Gründen aus dem Sprachgebrauch getilgt werden soll.Auch vor den Klassenzimmern macht der linke Kulturkampf keinen Halt. Heinzlmaier deckt auf, wie Schulen zunehmend von NGOs und linksgrünen Aktivisten unterwandert werden, die unseren Kindern systematisch Schuldgefühle wegen angeblicher „weißer Privilegien“ einreden wollen. Statt politischer Neutralität herrsche aggressive Indoktrination. Ebenso scharf kritisiert er die brandgefährliche Kriegsrhetorik der europäischen Systemparteien, die zur Ablenkung vom eigenen Versagen einen neuen Antislawismus schüren und Europa immer tiefer in einen globalen Konflikt treiben.
Ein besonderes Highlight dieser Ausgabe ist der „Clown der Woche“: Der Unternehmer Stefan Zöchling, der laut Heinzlmaier wie „Godzilla“ durch die politische Landschaft stampft. Mit seiner vulgären Kombination aus Wirtschaftsliberalismus und antidemokratischer Ausschlusspropaganda wolle Zöchling rund zwei Millionen FPÖ-Wähler mundtot machen. Warum Zöchlings wirre Nazi-Vergleiche völlig ins Leere laufen und welche echten Lösungen stattdessen auf dem Tisch liegen, analysiert Heinzlmaier gewohnt pointiert und messerscharf.
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