IRAN: "Trump will sicher nicht als Verlierer bezeichnet werden" Ronzheimer zerlegt neuen Plan völlig

IRAN: Ronzheimer wird deutlich! 10-Punkte-Plan? "Viele Dinge, auf die sich USA nicht einlassen kann"

Die USA haben sich mit dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause verständigt und damit eine ⁠weitere Eskalation des Krieges vorerst abgewendet. Die Übereinkunft kam am späten Dienstagabend zustande – weniger als zwei Stunden vor Ablauf eines Ultimatums, in dem US-Präsident Donald Trump dem Iran bei einer anhaltenden Blockade der Straße von Hormus mit der Zerstörung der zivilen Infrastruktur gedroht hatte. Vermittelt wurde die Waffenruhe von Pakistan. Ministerpräsident Shehbaz Sharif erklärte auf der Plattform X, er habe iranische und US-Delegationen für Freitag zu einem Treffen nach Islamabad eingeladen. Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßte die Entwicklung und erklärte die Bereitschaft Deutschlands, sich an einer Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen.

Voraussetzung für die Einigung in letzter Minute war Trump zufolge die Zusage des Iran, die Blockade von Öl- und Gaslieferungen durch die strategisch wichtige Meerenge auszusetzen. Durch die Wasserstraße wird üblicherweise etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gaslieferungen abgewickelt. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi teilte mit, Teheran werde seine Gegenangriffe einstellen und eine sichere Durchfahrt gewähren, sofern die Angriffe auf den Iran aufhörten. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran stellte das Abkommen als Sieg über die USA dar und erklärte, Trump habe die iranischen Bedingungen für eine Beendigung der Feindseligkeiten akzeptiert.

Trump selbst beanspruchte den Erfolg ebenfalls für sich. "Dies wird eine beidseitige Feuerpause sein", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Der Grund dafür ist, dass wir alle militärischen Ziele bereits erreicht und übertroffen haben und mit ‌einem endgültigen Abkommen über einen langfristigen Frieden mit dem Iran und Frieden im Nahen Osten sehr weit fortgeschritten sind." Im Gespräch mit der französischen Nachrichtenagentur AFP sprach er von einem "totalen und vollständigen Sieg. 100 Prozent. Ohne jeden Zweifel." Später fügte er auf Truth Social hinzu: "Ein großer Tag für den Weltfrieden! Der Iran will, dass es passiert, sie haben genug! Und alle anderen auch!"

Merz erklärte am Mittwochmorgen: "Deutschland wird in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten." Die Bundesregierung unterstütze die diplomatischen Bemühungen, dass der Krieg jetzt ende. "Dazu steht sie in engem Austausch mit den USA und anderen Partnern."

RAKETENALARM IN TEL AVIV

Trotz der Ankündigung blieb die Lage in der Region unübersichtlich. Mehr als eine Stunde nach Trumps Erklärung teilte das israelische Militär mit, es habe aus dem Iran abgefeuerte Raketen registriert. In Tel Aviv waren Explosionen von abgefangenen Geschossen zu hören. Golfstaaten wie Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gaben fast zeitgleich Warnungen heraus und aktivierten ihre Luftabwehr. Israelischen Medien zufolge schlug das Militär gegen Abschussrampen im Iran zurück.

Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu erklärte, man unterstütze die Aussetzung der Angriffe auf den Iran für den Zeitraum von zwei Wochen. Die Feuerpause gelte jedoch nicht für den Libanon. Dies widersprach früheren Äußerungen des pakistanischen Regierungschefs Sharif, wonach das Abkommen auch eine Einstellung der israelischen Offensive im Libanon umfasse. Die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete weiterhin israelische Angriffe im Südlibanon. Der Islamische Widerstand im Irak teilte dagegen mit, er werde seine Operationen im Irak und in der gesamten Region für zwei Wochen aussetzen.

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